Geopathologie heute

 

Die Situation ist kurios, die standortbedingten Belastungen des Menschen nehmen ständig zu und führen zu immer mehr physischen und psychischen Störungen. Elektrosmog und natürliche Störzonen (sog. Erdstrahlen) haben daran einen schwerwiegenden Anteil.
Doch der Staat kommt seiner Aufklärungs- und Schutzpflicht gegenüber den Bürgern mit Rücksicht auf Wirtschaftsinteressen nicht nach und die Krankenkassenmedizin verpulvert jährlich Unsummen für die Behandlung von Umwelterkrankungen, die jedoch als solche gar nicht diagnostiziert werden.
Solange keine Beseitigung der krankmachenden Ursachen vorgenommen wird, sind Patienten therapieresistent, das ist bekannt, es wird jedoch nicht danach behandelt, denn das ist chronisch Kranke sind eben die beste Grundlage für dauerhafte Umsätze und abträglich für das medizinische Geschäftsmodell. Die Begründung, sich medizinisch, wissenschaftlich und gesundheitspolitisch nicht mit geopathogenen Zonen zu befassen, weil man davon ausgeht, dass es diese aufgrund fehlender messtechnischer Nachweise (angeblich) gar nicht gibt, ist ein völlig unwissenschaftlicher und deshalb unzulässiger Rückschluss. Namhafte Wissenschaftler verweisen darauf, dass es möglicherweise nur an einer geeigneten Messtechnik fehlt.


Wir haben schon 1998 mit Diagnosegeräten der Medizintechnik nachgewiesen, dass der Mensch mit biologischen Regulationsstörungen reagiert, wenn er mit geopathogenen Zonen in Kontakt kommt. Die Messungen wurden notariell beglaubigt um den eventuellen Verdacht einer Manipulation schon vorab zu begegnen. Diese Messungen wurden im Laufe der Jahre mit verschiedenen anderen Diagnosegeräten wiederholt, mit stets gleichen Ergebnissen. Das wissenschaftlich grundlegende Kriterium von Ursache und Wirkung besagt, dass es keine Wirkung ohne Ursache gibt. Da wir hier messtechnisch standortbedingten Störungen des Biosystems nachweisen können, ist der wissenschaftliche Nachweis zur Existenz der Störzonen und deren Wirkungen längst erbracht. Darüber hinaus liegen eine weitere Reihe hochkarätiger Studien zu diesem Thema vor, die diese Tatsachen ebenfalls dokumentieren.


Die Beseitigung von Erdstrahlen- und Elektrosmogbelastungen ist deshalb eine der wichtigsten Maßnahmen zur nachhaltigen Gesundung, die nicht auf Unterdrückung von Symptomen beruht. Überbelastungen durch Störfaktoren erfordern ein Übermaß an Abwehrenergie und führen zu dem inzwischen allgegenwärtigen Erschöpfungssyndrom in der Bevölkerung. Natürlich bleiben umweltbedingte Restbelastungen bestehen, die in unserer technikdominierten Welt gar nicht zu vermeiden sind, sie werden aber besser verkraftet. Es ist deshalb nicht nur folgerichtig sondern auch dringend notwendig, dass sich die heutige Geopathologie sich nicht mehr ausschließlich mit der Sanierung von Erdstrahlen und Elektrosmog beschäftigt, sondern auch damit, dass dem strahlungsbelasteten Menschen mehr Lebensenergie für die Stabilisierung seiner Gesundheit zur Verfügung steht.


Unsere Forschung hat erkennen lassen, dass in Wohnungen und Häuser eklatante Defizite der Lebensenergie bestehen, die die notwendigen Regenerationsprozesse stark beeinträchtigen. Wird dies bei Standortuntersuchungen nicht berücksichtigt, können Störfeldbeseitigungen zwar Besserungen bewirken aber eine ganzheitlich praktizierte Geopathologie vermag mehr. Das hat uns veranlasst die Geopathologenausbildung um entsprechende Zusatzmodule zu erweitern, die optional gebucht werden können, weil sie vom Umfang den zeitlichen und inhaltlichen Rahmen der ohnehin schon recht kompakten Grundausbildung sprengen würden.

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